Der Trail

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» trail « ist der englische Begriff für “Pfad” oder “Weg” und wird sowohl bei den Schlittenhunde-Sportlern, als auch bei den LaufHunde-Sportlern verwendet.

Im LHS steht der Begriff “trail” für die Trainings-
oder Wettkampfstrecke, die ideal zum Laufen ist.

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Ideal sind grundsätzlich sämtliche Naturwege:
– Waldwege
– Feldwege
– Wiesenwege.

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Gemieden werden sollten unbedingt:
– asphaltierte Wege
– stark frequentierte Straßen
– löchrige Wiesen
– matschiger Untergrund
– extremer Schotter.

Es ist wichtig für den Hund (und Mensch), dass er
– auf relativ weichem, aber
– auch stabilem Untergrund laufen kann.

Eine löchrige oder matschige Wiese wäre ebenfalls nicht sinnvoll, denn auch ein Hund kann sich die Läufe “übertreten”. Bei extremem Schotter besteht die Gefahr der Verletzung der Pfotenballen. Wenn der Untergrund zu hart ist, dann geht dies (wie beim Menschen) sofort auf die Sehnen und Gelenke. Hüfte und Knie sind relativ schnell überlastet; der Hund beginnt zu lahmen oder er zeigt Schmerzen im Rücken.

Insbesondere, wenn man die schnelleren Sportarten wie das BikeJöring oder das Scootern betreibt, sollte man sich einen guten Trainings-trail auswählen. Auch darauf achten, dass dieser nicht zu stark freqentiert ist, denn hier werden doch sehr hohe Geschwindigkeiten gefahren.

https://i1.wp.com/img396.imageshack.us/img396/4210/eek1ra.gif Nie “full speed” auf unbekanntem trail fahren!
https://i2.wp.com/img150.imageshack.us/img150/5093/nonobr9.gif Verletzungsgefahr für Mensch & Hund! https://i2.wp.com/img150.imageshack.us/img150/5093/nonobr9.gif

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Wenn man dies alles beachtet, dann hat man großen Spaß!

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