Events & Wettkampf

Running dog

REGLEMENT (übernommen von www.dogsport-aargau.ch)

Was man dazu braucht:

* Lauffreudigen Hund (mindestens 12 Monate alt)
* Bauchgurt
* Leine (max. 2,5 m Ruckdämpfer empfohlen)
* Zuggeschirr (Ausleihe vor Ort möglich)
* Turnschuhe (keine Stollen oder Spikes)
* Ein wenig Kondition

Strecke:

* vorwiegend Feldweg

Regeln:

* Jeder lauffreudige Hund ist teilnahmeberechtigt
* Mindestschulterhöhe keine
* Der Hund gibt das Tempo an (kein Schrittmachen)
* Der Hund darf nicht gezogen werden
* Für Damen und Herren getrennte Wertung
* ESDRA
* SMV

THE running DOBe

B E N E H M E N – (übernommen von www.canicross.at)

Ein Teilnehmer darf auf keinen Fall seinen Hund quälen. Wenn ein Vorfall mit einem Läufer oder seinem Tier gesehen wird, sei es durch einen Zeugen, mit Fotos oder durch die Rennleitung, hat dies ein Disziplinarverfahren zur Folge. Bei einen leichten Verstoß kann dies eine Strafe sein, bei einen schweren Verstoß wird der Teilnehmer disqualifiziert und des Geländes der Veranstaltung verwiesen.

Bei Richtungswechseln, Unkonzentriertheit oder besonderen Verhältnissen, wie heikle Passagen (Brücken, Wasserstellen, Straßenüberquerungen, usw.) kann der Teilnehmer seinen Hund an der Leine ziehen, dies aber nur so lange wie nötig, bis der Hund das Objekt um- oder überwunden hat. Dies gilt auch um den Hund den richtigen Weg zu zeigen. Dieses Vorgehen darf nur über eine sehr kurze Distanz angewendet werden. Die Streckenposten können ein solches Vorgehen dann verbieten, wenn nichts darauf hinweist, dass eine solche Handlung gerechtfertigt ist.
Die Streckenposten sind verpflichtet, nicht nachvollziehbare Handlungen der Rennleitung zu melden. Diese wird dann einen Entscheid fällen.

Aramis Running DOBe

REGELN:

• Ein Teilnehmer, der überholt wird, muss seinen Hund zu sich nehmen und die Rennstrecke freigeben.
• Ein Teilnehmer, der einen anderen überholen möchte, ruft laut „Trail”. Dabei soll der Überholende mit seinem Hund auf der einen Seite der Strecke bleiben der Überholte auf der anderen Seite.
• Der Teilnehmer muss dafür sorgen, dass sein Hund weder anderen Hunden noch Läufern Schaden oder Verletzungen zufügt.
• Im Falle eines Zwischenfalls durch Aggressivität oder auch nur durch Spiel zwischen zwei Hunden muss der Teilnehmer die Strecke oder den Start/Zielraum verlassen.

DISQUALIFIKATION:

Es ist verboten, den Hund in irgendeiner Weise von außen zu unterstützen, sei es durch paralleles Mitgehen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder irgendeiner andern Art und Weise.

Ein Teilnehmer, welcher in irgendeiner Art und Weise Hilfe von außen beansprucht, wird disqualifiziert.

Beispiele:

• Ein Teilnehmer startet und wartet auf der Strecke den Nachfolgenden ab, um ihm zu helfen.
• Ein später gestarteter Teilnehmer, der den vor ihm gestarteten Teilnehmern Hilfe leistet, außer, dass diese Hilfeleistung aus einer medizinischen Notwendigkeit resultiert.
• Eine Person auf dem Fahrrad oder zu Fuß, die schon vor dem Teilnehmer auf die Strecke geht um seine Leistung zu verbessern.
• Zurufe sind nur dann erlaubt, wenn die Person vor Ort bleibt und sie sich nicht im Zielgelände befindet. Diese Regelung gilt für alle Kategorien.

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Vielen Dank an:
Birgit & Thom Szendi von www.canicross.at und
Angela Venditti von www.dogsport-aargau.ch
für die zur Verfügungstellung der Inhalte.

© Copyright
Sämtliche Urheberrechte der Text-Inhalte obliegen oben genannten Personen/Instanzen. Bilder/Fotos Bettina Metzler.

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