Gut zu wissen…

Keep your tugline tight

  • Always keep your tugline tight!

Immer darauf achten, dass die
Zugleine gespannt ist, denn:

  1. so kann sie sich nicht verwickeln
  2. so kann man nicht versehentlich drauffahren
  3. der Hund fühlt sich sicherer, er “spürt” seinen Partner
  4. der Hund sollte mit vollem Gewicht im Zuggeschirr hängen
  5. der Hund kann nicht plötzlich ins Seil knallen

… eine Folgebeschleunigung wird somit verhindert.

Andrew mit Aramis

  • “Suppe” verhindert Dehydrierung des Hundes!

Bei “Suppe” ist das Wässern VOR
dem Training bzw. Wettkampf gemeint.

Hat der Hund nicht genügend Flüssigkeit, so dehydriert er. Deshalb ist es ratsam, mindestens eine bis anderthalb Stunde/n vor dem Laufen dem Hund ein, mit wenig Trockenfutter angereichertes Wasser, zu reichen. Dieses Futter geichzeitig zum (warmen) Wasser geben, damit es schön quellen kann. Alternativ kann man auch ein Stück Butter ins Wasser geben; dann kann auf Trockenfutter verzichtet werden.

Aramis in seinem Element

  • Time-out – auch der Laufhund braucht eine Auszeit!

Auszeit – “Pausen“, also Ruhetage, sollten regelmäßiger Bestandteil des Trainings sein.

Am besten im Rythmus 2 P 3 P 2 P 3 P usw., d.h. im Klartext, zwei Tage Training, ein Tag Pause, drei Tage Training, ein Tag Pause, usw. …
Beim Aufbautraining darauf achten, dass die Hunde nicht auf Asphalt laufen sollten, da sie dabei nicht über die Pfoten schwitzen können und auch die Schläge auf die Gelenke zu groß sind.

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