Probefahrt DOGscooter

Alexandra hat mit ihrem Dobermann Ares den DOGscooter ausprobiert. Leider hatten wir etwas Wetterpech…

… und so haben die beiden das Gerät nur für ganz kurz getestet, aber das sollte der Begeisterung keinen Abbruch leisten.

Als Musher hat Alex natürlich die nötige Erfahrung und so konnte sie (obwohl sie heute zum ersten Mal auf einem Roller stand), sofort ihren anderthalb Jahre jungen DOBe Ares davorspannen und ein paar kleine “Schnupper”-Runden drehen.

Ares beim Osterspaziergang

Links hierzu:

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4 thoughts on “Probefahrt DOGscooter

  1. Alex, wäre toll, wenn Du ganz kurz Deinen ersten Eindruck schildern könntest.

    – Wie fühlst Du Dich auf dem Roller? – Im Unterschied zu Bike?
    – Könntest Du den DOGscooter weiterempfehlen?

    Merci, Bettina

  2. Hallo Bettina

    War echt Klasse bei euch am Samstag, leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei!

    Also hier meine Eindrücke vom DOGscooter

    – Erst habe ich mich etwas unsicher gefühlt auf diesem "Ding", aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist es schon nicht mehr so schlimm und mit etwas Uebung kann ich mir vorstellen dass es grossen Spass macht. Der DOGscooter ist halt sehr wendig, leicht, und rollt sehr gut

    – Im Vergleich zum Bike ist man "beweglicher" man kann schneller absteigen und so schneller auf etwas Unvorhergesehenes reagieren, ich denke das ist ein grosser Vorteil. Und im Vergleich zu meinem uralten Bike rollt der DOGscooter halt viel besser.

    – Den DOGscooter kann ich nur mit folgenden Aenderungen daran weiter empfehlen: ein breiteres Trittbrett, da das Standardbrett nur eine Fussbreite hat und man bei dem Tempo unserer Hunde da gern mal das Brett verfehlen könnte; zudem bräuchte das Trittbrett eine angerauhte Oberfläche, damit man auch nicht abrutschen kann. Und zu guter Letzt würde ich sagen, müsste es Scheibenbremsen haben, ich glaube nicht, dass die jetzigen Bremsen lange halten werden, schliesslich ist eine Dobe davor gespannt 😉

    Fazit: mit zwei, drei Aenderungen ein tolles Sportgerät das mehr Sicherheit bietet, als ein Bike und der Hund muss auch mehr arbeiten, was ja sicher kein Nachteil ist.
    Probiert es aus, ich hätte am Anfang nämlich auch nicht gedacht das mir sowas zusagt…

    Liebe Grüsse
    Alex und Ares

  3. Hallo,
    wer einen speziell für den Zughundesport entwickelten Roller sucht wird bei Pawtrekker / Calupo fündig.
    Pawtrekker Standard Disc Brake:
    Kleine stabile Räder – Federgabel – rutschsicheres Trittbrett – stabile Zugleinenaufhängung – Scheibenbremsen vorne und hinten – stabiler Rahmen aus Stahl.
    Und wer sich ein super Fahrgefühl gönnen möchte kann die Version “Full Suspension” mit gefedertem Hinterrad bekommen.
    Und die Preise können sich auch sehen lassen.
    Bis jetzt hatte ich nur begeisterte Feedbacks!

    1. für den Anfang ist der Pawtrekker bestimm nicht schlecht, aber ich finde die Roller mit größeren Reifen (26 Zoll) und einem Profil für entsprechenden Untergrund besser zu fahren.

      Ich habe einen Roller mit 20 Zoll-Reifen und den Downhill von Blauwerk.
      Kein Vergleich!!

      _______________
      Vielen Dank für die Einschätzung, Marina!

      Denke, dass dies eine ganz persönliche Sache ist, welchen Scooter man bevorzugt; und es kommt mit Sicherheit auch auf den Hund an, den man davor spannt!
      Ich persönlich tendiere auch zu den Scootern mit den größeren Reifen – zumindest vorne.

      Sportliche Grüße,
      Bettina & das LHS-Team

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